Schlagwort: Autodromo

Report: Qualifying Imola

Das letzte Qualifying der Saison verspricht Hochspannung bei der Titelvergabe.

Ingo Gerstl (AUT, Top Speed) im Toro Rosso STR1 holt sich die fünfte Poleposition im sechsten Rennen des Jahres. Dahinter brachte sich Titelkandidat Alessandro Bracalente (ITA, Speed Center) mit der schnellsten Zeit der FORMULA-Fahrer in eine gute Position fürs erste Rennen am Samstagnachmittag (Startzeit: 15:50 Uhr). Mit 1:30.641 lag er gut sechs Zehntel vor Tabellenführer Marco Ghiotto (ITA, Scuderia Palladio), der als Dritter aus der zweiten Startreihe ins Rennen geht. Erst in der allerletzten Runde fuhr Ghiotto noch weit nach vorne. Sollte Ghiotto das erste Rennen gewinnen, muss Bracalente zumindest Sechster werden, um die Titelentscheidung aufs letzte Rennen am Sonntag zu vertagen.

Luca Martucci (ITA, MM International) fährt neben Ghiotto aus Startreihe 2 los. Damit jagen beim Start drei Italiener Polesetter Ingo Gerstl durch Tamburello, Acque Minerali, Rivazza & Co. Benetton-Pilot Phil Stratford (USA, Penn Elcom) musste das Qualifying vorzeitig abbrechen. Schon gestern hatte es ein Leck im Getriebe gegeben. Mit nur einer schnellen Runde qualifizierte er sich auf dem fünften Startplatz.

Schnellster Fahrer in Q2 war Salvatore de Plano (ITA, Top Speed), der sich als Gesamt-Sechster qualifizierte. Nach einer verkorksten Saison will er beim Finale noch einmal auftrumpfen.

Andreas Fiedler (DEU, Fiedler Racing) steigerte schon wie gewohnt von Runde zu Runde die Schlagzahl. Als kaum jemand seine Zeiten weiter verbessern konnte, fuhr Fiedler die siebtschnellste Zeit.

Damit startet Fiedler eine Reihe vor seinem schärfsten Konkurrenten um Rang 3 in der Meisterschaft: Philippe Haezebrouck (FRA, Speed Center).

Walter Steding (DEU, Inter Europol) bestätigte mit Rang 10 den starken Eindruck aus den Freien Trainings am Freitag. Mit Rang 10 stellte er sein bestes Qualifyingergebnis aus diesem Jahr (Assen) ein.

Das erste von zwei Rennen an diesem Wochenende geht über die Distanz von 20 Minuten und startet um 15:50 Uhr – laut Vorhersage bei trockenem Wetter und 22 Grad.

Vorschau & Guide Monza

Marco Ghiotto, winner in Monza 2018

Es wird heiß: Die Formel 1, Formel 2 und World-Series-Autos der BOSS GP kommen bei bestem Wetter und freiem Eintritt von 14. bis 16. Juni auf die „schnellste Autobahn“ Italiens.

Die Rennläufe 5 und 6 der BOSS GP-Saison 2019 finden kommendes Wochenende am Monza Eni Circuit statt. 5,8 Kilometer lang ist die Traditionsrennstrecke unweit der Metropole Mailand. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 240 km/h ist sie die schnellste Bahn im BOSS GP-Rennkalender.

17 Fahrer sind für das erste von zwei Italien-Rennen der BOSS GP in diesem Jahr eingeschrieben. Für sieben von ihnen ist es ein Heimspiel: Das italienische Team MM International kommt mit Marco Martucci, Gianluca Ripoli und Teambesitzer Armando Mangini. Für die Scuderia Palladio fahren der Tabellenzweite der FORMULA, Marco Ghiotto, und Cousin Sergio Ghiotto. Zwei weitere Italiener fahren für nicht-italienische Teams: Salvatore de Plano für Top Speed und FORMULA-Tabellenführer Alessandro Bracalente für Speed Center. Allesamt setzen sie auf Fahrzeuge verschiedener Formel-2-Generationen.

Was wird bei der Competizione BOSS GP geboten?
Neben der Big Open Single Seater sind zehn weitere Rennserien Teil des von Gruppo Peroni organisierten Rennevents. Unter anderem sind das die Prototypen-Klasse der Sports Car Challenge, die GT3 der P9 Challenge, der Markenpokal Renault Clio Cup Italia und einige historische Rennserien wie der Alfa Revival Cup.

Am Gelände der Rennstrecke wird an jenem Wochenende auch ein Verkehrssicherheits-Parcours für Kinder eröffnet. Die Benützung ist für Besucher am Eröffnungswochenende kostenlos.

Wetterprognosen zufolge wird es heiß: Bis zu 33 Grad sollen es werden, mit Niederschlägen ist nicht zu rechnen.

Wann fährt die BOSS GP?
Freitag, 14. Juni 2019
09:55 Uhr–10:25 Uhr: Freies Training 1
15:20 Uhr–15:50 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 15. Juni 2019
10:45 Uhr–11:15 Uhr: Qualifying
16:00 Uhr–16:20 Uhr: Rennen 1 (20 min)

Sonntag, 16. Juni 2019
10:35 Uhr–10:45 Uhr: Warm-up
14:35 Uhr–15:00 Uhr: Rennen 2 (25 min)

Wo finde ich die Autos der BOSS GP?
Im Bereich der Boxenstraßenausfahrt sind die Teams der BOSS GP untergebracht. Das sind die Garagen mit den Nummern 46 bis 60. Das BOSS GP-Catering von Sabel Racing und das Hollerweger Pirelli-Reifenservice sind genau dahinter im Fahrerlager platziert. Fans können den Teams und Rennfahrern aus erster Reihe bei der Arbeit zusehen.

Wie bekomme ich Tickets für die Competizione BOSS GP?
Der Eintritt ist an jedem der drei Tage frei, Zugangstickets werden keine benötigt. Die Sitzwahl ist auf allen geöffneten Tribünen frei, auch der Zugang zum Fahrerlager ist nicht beschränkt. Nur das Parken kostet extra.

Wo kann ich die Competizione BOSS GP online verfolgen?
Livetiming auf http://monza.alkamelsystems.com
Trainings-, Qualifying- und Rennergebnisse auf bossgp.com
Topaktuell informiert über Social Media mit Instagram @bossgpofficial und Facebook @bossgpofficial
Aktuelle Bilder werden regelmäßig in unserer Galerie auf bossgp.com hochgeladen

BOSS GP-Renntermine 2019

Start race 2 Spielberg 2018

Sechs Rennwochenenden stehen in der kommenden Rennsaison am Terminplan von Europas schnellster Rennserie. In Assen fährt BOSS GP mit der DTM, zum Finale kehrt die Serie nach Imola zurück.

Update, 12.12.2018: bossgp.com/de/update-neuer-monza-termin-2019/

Die 25. Saison der BOSS GP startet traditionell mit dem Jim Clark Revival im Motodrom von Hockenheim. Die Veranstaltung vom 26. bis 28. April ist der in Hockenheim verunglückten Formel-1-Legende gewidmet. Die Veranstaltung zählt zu den bedeutendsten Classic-Racing-Events Europas, auch 2019 ist die BOSS GP wieder Hauptprogrammpunkt dieses Highlights.

Am zweiten Rennwochenende vom 23. bis 25. Mai gastiert die BOSS GP in der neuen Heimat der Rennserie. Beim Rennen am Red Bull Ring in Österreich teilen sich die Big Open Single Seater erstmals das Programm mit dem KTM X-Bow Battle. Die Sportwagen-Rennserie ist einer der stärksten Markenpokale der Welt. Das Event am Spielberg findet von Donnerstag bis Samstag statt.

Im Juni (Update: 14.–16. anstatt 21.–23.) geht’s zum ersten von zwei Italien-Auftritten der BOSS GP ins Autodromo Nazionale Monza. Auf der schnellsten Autobahn Italiens steigt wie immer der Adrenalinspiegel, denn neben Können ist auch ordentlich Mut der Fahrer gefragt.

Ein weiterer Fixpunkt im Kalender 2019 ist das beliebte Event in Assen (Niederlande). Statt bei den Gamma Race Days ist die BOSS GP dieses Mal im Programm der DTM (19. bis 21. Juli) dabei, die dort zum überhaupt ersten Mal gastiert. Schon im vergangenen Jahr waren BOSS GP und die deutsche Premium-Tourenwagenserie in Spielberg gemeinsam angetreten, nun geht die Partnerschaft in eine Verlängerung.

Vom 6. bis 8. September verschlägt es die BOSS GP abermals zu den Masaryk Racing Days nach Brünn. Die tschechische Rennstrecke lockt mit einer Achterbahn, die bei den Fahrern gut ankommt. Die spannendsten Rennen 2018 fanden hier statt.

Zum Finale kehrt die BOSS GP nach Italien und nach einem Jahr Pause wieder nach Imola zurück. Auf der ehemaligen Formel-1-Bahn wird vom 11. bis 13. Oktober um die Wette gefahren. Am Autodromo Enzo e Dino Ferrari fällt dann auch spätestens die Titelentscheidung der BOSS GP 2019.

Besonderen Wert wurde in der Kalenderplanung darauf gelegt, die Abstände zwischen den einzelnen Veranstaltungen zu verlängern und die Rennen auf sieben Monate aufzuteilen. Im August gibt es eine Sommerpause.

Wie gewohnt gibt‘s an jedem Rennwochenende neben Training und Qualifying zwei Rennläufe zu je 20–25 Minuten. Die genauen Zeitpläne werden zeitnah zu den Rennen auf www.bossgp.com veröffentlicht.

Report: Freies Training Monza

Ingo Gerstl (Top Speed) war beim ersten Abtasten der Strecke vorne. Rote Flaggen unterbrachen die zwei Trainings am Freitag mehrfach.

 
v.l. Armando Mangini, Rinus van Kalmthout, Wolfgang Jaksch, David Moretti, Wolfgang Jordan

OPEN
Die Bestzeit des heutigen Tages stellte Ingo Gerstl im zweiten der beiden Trainings auf, mit 1:28.5 min unterbot der amtierende Champion die 1:30er-Marke locker. Im zweiten Freien Training war Gerstl nur drei Runden gefahren, dennoch war er abermals der Schnellste – damit bringt sich der Top-Speed-Fahrer in die Favoritenrolle fürs Qualifying morgen Vormittag (10:35 Uhr).

Nach dem Getriebeschaden und der vorzeitigen Abreise vom Red Bull Ring ist Phil Stratford (Penn Elcom Racing) wieder zurück in der BOSS GP. Der US-Amerikaner setzte mit seinem Benetton-Formel-1 zweimal die zweitschnellste Zeit. Im ersten Training strandete er in Lesmo 1, einer Rechtskurve im mittleren Streckenabschnitt, im Kiesbett und musste abgeschleppt werden.

Viele Runden, zumindest im ersten Training, spulte Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing) ab. Nachdem der Super Aguri SA 06 nach Hockenheim wieder flott gemacht wurde, war jeder Kilometer für den Deutschen wichtig. Im zweiten Training drehte er sich ausgangs der zweiten Schikane in die Leitplanke – ob technisch bedingt oder durch einen Fahrfehler ist noch nicht geklärt.

In letzter Sekunde nannte Hans Laub (Speed Center) anstatt eines World-Series-Autos seinen Formel 1 aus dem Jahr 1996: Der weiß-grüne Forti (in Monza zum ersten Mal 2018 dabei) gehört zu den Publikumslieblingen, an diesem Wochenende wird vorrangig geprobt fürs Saisonhighlight in Hockenheim (20.–22. Juli 2018).

Rinus van Kalmthout (Mansell Motorsport) im getunten GP2 mit Judd-Motor war ohne Transponder unterwegs, darum gibt es vom jungen Niederländer noch keine Zeiten.


v.l. Florian Schnitzenbaumer, „Piter“, David Moretti

FORMULA
Mit 1:38.490 min hat sich Marco Ghiotto bei seinem ersten BOSS GP-Start 2018 als schnellster FORMULA-Pilot positioniert. Der Italiener darf als Gesamt-Vierter dieses Trainingstages morgen in Q1 an den Start gehen. Mit ihm darf das noch ein zweiter Italiener, Armando Mangini von MM International. Beide haben damit den Vorteil einer freien Bahn. Der fehlende Windschatten auf einer so schnellen Strecke wie in Monza könnte allerdings auch ein Nachteil sein.

Qualifying 1 um Zweizehntelsekunden verpasst hat Florian Schnitzenbaumer (Top Speed). Der deutsche Tabellenführer hatte in beiden Trainings Ausrutscher, und ist auf der Zeitenliste deswegen nur auf Rang 6 gesamt zu finden. Zu rechnen ist morgen auch mit David Moretti (Griffith’s), der mit 1:41 min ebenfalls auf hohem Niveau dabei ist. Der Italiener verlor im zweiten Testlauf weitere Trainingszeit, der in Lotus-Farben lackierte Dallara rutschte in den Kiesauslauf. Unauffällig durchs Training kamen Andreas Fiedler, Walter Steding (Inter Europol Competition), Christian Eicke (Speed Center) und Wolfgang Jordan (H&A Racing). Auch der älteste Teilnehmer im Feld, Karl-Heinz Becker (Becker Motorsport), hatte Anschluss zum Mittelfeld. Thomas Jakoubek (Top Speed), Veronica Cicha (H&A Racing) und Monza-Newcomer „Piter“ (Ray-Ban) reihten sich auf die weiteren Plätze.

Das Qualifying läuft morgen ab 10:35 Uhr und ist in zwei Gruppen aufgeteilt: Die ersten Fünf des heutigen Trainingstages dürfen in den ersten 10 Minuten auf die Rennstrecke, danach die restlichen 12 genannten Piloten.

Fotos: Michael Kavena/BOSS GP

Wochenende für Speedfreaks: BOSS GP in Monza

Geschwindigkeit ist hier nicht nur ein Begriff, sondern spürbar – die Gefahr ebenso. Im Königlichen Park von Monza gastiert die BOSS GP dieses Wochenende zum wiederholten Male, bei bestem Wetter und gutem Essen.

Dritte Station: durch den Park
Die Big Open Single Seater kommen nach Hockenheim und Spielberg auf eine weitere Traditionsrennstrecke: Der Monza Eni Circuit, wie die Strecke seit Kurzem heißt, war in den Jahren 2011 bis 2016 ununterbrochen Teil der BOSS GP Serie. Dieses Jahr ist sie als Headliner des Peroni Race Weekends wieder zurück.

Autodromo Nazionale Monza: Tempel der Geschwindigkeit
Die 5,793 Kilometer lange Rennstrecke im Königlichen Park von Monza ist eine der beeindruckendsten Rennanlagen dieser Welt. Sie ist eine der letzten Hochgeschwindigkeitsstrecken der Welt und gehört für Fahrer zu den herausforderndsten Pisten Europas.

Nur 15 Autominuten nordöstlich von Mailand gelegen, liegt sie im Metropolraum der zweitgrößten Stadt Italiens. Viele Fahrer und Fans verbinden den Besuch mit einem Ausflug in die Innenstadt und zum nahe gelegenen Gardasee.

Der 688 Hektar große Park (übrigens doppelt so groß wie der Central Park in New York) beherbergt seit 1922 das Autodromo. Nach Brooklands und Indianapolis war die Rennstrecke die erst dritte permanente Rennbahn der Geschichte, die einzig und alleine zum Zwecke von Motorsport gebaut wurde. Die Steilkurven von damals existieren noch heute und sind beliebter Besucherpunkt.

Hans Laub in his 1996 Forti will start again in this year's edition of the Monza race

Hans Laub in seinem 1996er-Forti wird auch heuer wieder in Monza an den Start gehen

 

Teilnehmer: BOSS GP
Der ungefährdete OPEN-Tabellenführer Ingo Gerstl (Top Speed) bekommt mit Rinus van Kalmthout Konkurrenz. Der erst 17-jährige Niederländer bestreitet in den USA die Indy-Lights-Serie. Im mit einem Judd-Motor (8 Zylinder, 4 Liter Hubraum) ausgerüsteten Dallara-GP2, will er in Monza weitere Kilometer in einem leistungsstarken Rennwagen zu sammeln. Schon im letzten Jahr zeigte er damit außerordentliche Leistungen. Außerdem ist Wolfgang Jaksch wieder mit dabei. Der Deutsche bekam seinen Super Aguri in Hockenheim gar nicht zum Laufen, für Monza soll nun aber alles funktionieren. In letzter Sekunde nannte auch noch Hans Laub mit einem Formel-1-Auto für die OPEN. Mit Forti FG 03 hat der Deutsche einen seltenen Renner von 1996 unter dem Hintern.

Start-Nr.
Name Team Nat. Auto
1 Ingo Gerstl Top Speed AUT Toro Rosso STR1
7 Phil Stratford Penn Elcom Racing USA Benetton B197
11 Rinus van Kalmthout Mansell Motorsport NED Dallara GP2 Judd
22 Hans Laub Speed Center DEU Forti FG 03
26 Wolfgang Jaksch F Xtreme Racing Team DEU Super Aguri 06

12 Starter sind in der FORMULA-Klasse gemeldet, darunter einige Wiederkehrer: Wolfgang Jordan, David Moretti und Marco Ghiotto. Für Tabellenführer Florian Schnitzenbaumer könnte Andreas Fiedler in Abwesenheit von Bianca Steiner, Johann Ledermair und Salvatore De Plano am gefährlichsten werden. Mit Armando Mangini geht ein zweiter Italiener beim Heimrennen an den Start.

Start-Nr. Name Team Nat. Auto
100 Thomas Jakoubek Top Speed AUT Dallara GP2
105 Wolfgang Jordan H&A Racing DEU Dallara GP2
111 „Piter“ Ray-Ban FRA Dallara WSbR
150 David Moretti Griffith’s FRA Dallara GP2
210 Marco Ghiotto Ghiotto ITA Dallara GP2
222 Veronica Cicha H&A Racing CZE Dallara GP2
321 Andreas Fiedler Fiedler Racing DEU Dallara GP2
323 Armando Mangini MM International ITA Dallara GP2
411 Karl-Heinz Becker Becker Motorsport DEU Dallara WsbN
505 Walter Steding Inter Europol Competition DEU Dallara GP2
555 Christian Eicke Speed Center SUI Dallara GP2
888 Florian Schnitzenbaumer Top Speed DEU Dallara GP2

 

Monza is not only interesting because of the Autodromo

Monza ist nicht nur wegen dem Autodromo einen Besuch wert

 

Zeitplan: BOSS GP beim Peroni Race Festival

Freitag, 29. Juni 2018

10:40 Uhr–11:10 Uhr: Freies Training 1
16:15 Uhr–16:45 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 30. Juni 2018

10:35 Uhr–11:05 Uhr: Qualifying
16:40 Uhr–17:00 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 1. Juli 2018

11:30 Uhr–11:55 Uhr: Rennen 2

 

Freier Eintritt und offenes Fahrerlager
Peroni ist zum Inbegriff des italienischen Motorsports geworden. Die umtriebigen Veranstalter der Gruppo Peroni Race locken damit auch eine Vielzahl an Zuschauern an die Rennstrecke. An allen drei Renntagen gibt es freien Eintritt. Der Besuch des Fahrerlagers ist möglich, damit bekommt man seltene Einblicke in die Arbeit der Teams. Auf den Tribünen herrscht freie Platzwahl. Wenn Teams Zutritt gewähren, dürfen auch die Boxen besichtigt werden. Die Teams der BOSS GP befinden sich in den Garagen mit den Nummern 51 bis 60, sein Zelt im Fahrerlager hat wieder Andreas Fiedler (Dallara-GP2) aufgeschlagen, auf Höhe der anderen BOSS GP Teams im Fahrerlager.

Parkplätze gibt es innerhalb der Strecke, Samstag und Sonntag kostet das Parken für Motorräder 5 Euro, für Autos 10 Euro. Zufahrt ist die Viale Vedano 5 in Monza.

Weitere Rennserien an diesem Rennwochenende sind die deutsche Sportwagen-Serie DMV GTC, die nordeuropäische Formel Renault 2.0 und der Renault Clio Cup Italien. Historische Autos sind im Campionato Italiano Auto Storiche, im Alfa Revival Cup und in der FIA Lurani Trophy für Formel-Junior-Fahrzeuge am Start. Alles in allem ein sehenswerter Mix aus Schmuckstücken der jüngeren und älteren Motorsport-Vergangenheit.