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Vorschau Monza

Letzter Tourstopp für Europas schnellste Rennserie in der Saison 2021: Die BOSS GP Racing Series jagt mit über 300 km/h beim GlobeAir Grande Finale durch den Park von Monza.

Monza und BOSS GP – das passt, denn beide bilden eine wunderbare Symbiose aus Tradition und Moderne. Während in der BOSS GP Racing Series Hightech-Rennwagen der letzten 20 Jahre bei voller Lautstärke und in echten Rennen zu bewundern sind, ist das Autodromo Nazionale di Monza bereits seit 1950 (nur 1980 nicht) Austragungsort des Formel-1-Grand-Prix von Italien. Ein großer Teil des ursprünglichen Layouts wurde an moderne Sicherheitsstandards angepasst und wird heute noch befahren, die betonierten Steilkurven sind allerdings nur mehr zu Fuß zu bestaunen.

Der BOSS GP-Tross war zuletzt vor zwei Jahren in Monza am Start. Damals siegten Phil Stratford (USA, Penn Elcom Racing) und Ingo Gerstl (AUT, Top Speed). Letzterer steht vor seinem siebenten BOSS GP-Meistertitel in der OPEN-Klasse. Realistischerweise können den Salzburger in Monza nur ein früher technischer Defekt an seinem Toro Rosso STR1 oder ein Unfall noch vom Titel abhalten. Der letzte verbliebene Kontrahent Gerstls in der Gesamtwertung 2021, Ulf Ehninger (GER, ESBA Racing), ist mit seinem blau-weißen Benetton-F1 aus der Saison 1997 jedoch hinsichtlich Motorleistung und Aerodynamik unterlegen.

Hingegen ist die FORMULA-Klasse mit ihrer Fülle an Formel-2- und GP2-Wagen deutlich enger beisammen. Einmischen konnten sich zuletzt aber auch regelmäßig Piloten mit Boliden aus den Kategorien Auto GP und World Series by Renault 3.5, wie etwa Harald Schlegelmilch (LVA, HS Engineering) in Brünn bewies. In Schlegelmilchs Wagen sitzt in Monza der Ire Paul O’Connell, wird auch er für eine Überraschung sorgen können? Nachdem die abgesagten Rennen am Nürburgring erst 2022 nachgeholt werden, steht der Italiener Marco Ghiotto (Scuderia Palladio) zum dritten Mal in Folge als Meister der FORMULA-Wertung fest. Die besten Karten auf Rang 2 hat vor dem Finale Simone Colombo (ITA, MM International), der bislang mit Konstanz punktete. Doch nur einen Punkt hinter seinem Teamkollegen liegt Landsmann Luca Martucci. Alle drei Genannten jagen in Monza den begehrten Heimsieg. Außenseiterchancen darf sich noch Andreas Fiedler (GER, Fiedler Racing) ausrechnen, der zuletzt wieder näher an die Spitze gerückt war.

Zeitplan BOSS GP Grande Finale Monza:

Freitag, 1. Oktober 2021
10:15–10:45 Freies Training 1
14:25–14:55 Freies Training 2

Samstag, 2. Oktober 2021
10:30–11:00 Qualifying
15:35 Rennen 1 (20 Minuten)

Sonntag, 3. Oktober 2021
12:50 Rennen 2 (25 Minuten)

Neuer Partner: GlobeAir

Mit der führenden Privatjet-Airline Europas ab sofort zu BOSS GP-Events reisen.

Die BOSS GP Racing Series hat mit GlobeAir seit diesem Jahr einen neuen Partner an Bord. GlobeAir ist der führende und preisgekrönte Betreiber von Privatjets in Europa, der Charterflüge auf Abruf zu Top-Preisen anbietet. Mit dem offiziellen Reisepartner der BOSS GP Racing Series können Teams und Fahrer ab sofort exklusiv zu allen BOSS GP-Events 2021 reisen: bequemer, schneller und sicherer denn je!

Die Vorteile:

  • 24/7 Kundenservice
  • Schnelles Einchecken: in 15 Minuten im Flugzeug
  • All-in-One-Travelsolution: von der Abholung zuhause bis zur Boxengasse
  • Weitere Services: Hotelbuchung, Restaurantreservierung u.v.m.
  • Höchste Sicherheitsstandards (insbesondere bei COVID-19 mit nur 20 anstatt 700 Touchpoints)
  • Preisvorteil für BOSS GP-Teilnehmer
  • Mehrere Passagiere können sich einen Privatjet teilen
  • Zugelassen für 984 Destinationen in Europa

Mehr auf www.globeair.com und auf Anfrage bei BOSS GP.

Das Erfolgsrezept von GlobeAir spiegelt sich darin wider, Kunden zu mehr Zeit und damit zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Aus eigener Erfahrung weiß der Geschäftsführer, Bernhard Fragner, dass viel zu viel kostbare Zeit für die langen Strecken, die mit dem Auto für ein kurzes Meeting hinterlegt werden, verloren geht und somit an der Balance zwischen Berufs-, Familien- und Freizeitleben zerrt. Über GlobeAir ist nicht nur die Flugzeit kürzer, sondern die gesamte Reise wird dadurch reibungsloser im Vergleich mit einer kommerziellen Airline. Privatjet-Terminals und das schnelle 15-minütige Boardingverfahren machen den Tag am Flughafen unkompliziert. Es ist sogar möglich, eine Limousine oder einen Hubschrauber bei der Landung bereit zu halten, um die Transferzeit zu verkürzen, so dass bis zu insgesamt drei Stunden pro Reise gespart werden können.

„Die Erweiterung unserer Partner um Europas größten Privatjet-Betreiber gibt BOSS GP die Möglichkeit, Rennsport-Enthusiasten zusätzliche Dienstleistungen zu einem vernünftigen Preis anzubieten, um unser maßgeschneidertes Rennerlebnis von der Haustür bis zur Zielflagge zu vervollständigen.“

Siegfried Stieger, Geschäftsführer BOSS GP

„Mit der BOSS GP Racing Series an unserer Seite ist GlobeAir nun in der Lage, die lange Liste der angebotenen Erlebnisse um ein unvergessliches Event zu erweitern: Das Fahren eines GP2-Autos bei voller Geschwindigkeit. Der Rennsport war schon immer sehr eng mit der Luftfahrt verbunden: Neben der Leidenschaft für Geschwindigkeit und Sicherheit teilen die Menschen natürlich auch die Emotionen der gemeinsamen Erlebnisse an einem langen Renntag.“

Bernhard Fragner, Geschäftsführer GlobeAir